Dr. Roland Hartwig

Sprecher

Persönliches

63 Jahre alt, geschieden, fünf Kinder

Hobbies

Sport (Fußball und Tennis), Geschichte, Kunst und Literatur

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

1974 bis 1984 Jurastudium und Referendarzeit in Freiburg, Promotion am Max-Planck-Institut über Korruption als Wirtschaftsverbrechen, seit 1984 zugelassener Rechtsanwalt und Tätigkeit als Unternehmensjurist mit breiter nationaler und internationaler Erfahrung.

E-Mail

r.hartwig[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Seit Jahrzehnten verschiebt sich das politische Koordinatenkreuz in Deutschland nach links. Als konservativ-liberal denkender Mensch bin ich dadurch politisch heimatlos geworden, ohne dass sich meine Standpunkte geändert hätten. Hinzu treten fundamentale Fehlentwicklungen in den letzten Jahren, wie die Euroschuldenpolitik und die fast panikartig durchgeführte Energiewende. Durch emotionale Etikettierungen geht darüber hinaus zunehmend die Fähigkeit verloren, Probleme sachlich zu diskutieren und zu lösen. In der AfD sehe ich die große Chance, diesen Fehlentwicklungen demokratisch entgegen zu treten und den vielen Menschen, die so denken wie ich, wieder eine politische Heimat zu geben.

Meine Ziele

Ich möchte dazu beitragen, die AfD dauerhaft in Deutschland zu etablieren, so dass sie in einigen Jahren auch Regierungsverantwortung übernehmen kann.

Thomas Kunze

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

52 Jahre alt, verheiratet

Hobbies

Politik, Schwimmen

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Diplom-Kaufmann, selbständig im Bereich des Vertriebs von technischer Ausrüstung v. a. für Naturwerksteinbrüche

E-Mail

t.kunze[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Weil der Euro- und EU-politische Wahnsinn der etablierten Parteien einfach nicht mehr zu ertragen war.
Die AfD ist m. E. die derzeit einzige Partei, in der sachlich und im wesentlichen frei von ideologischen Vorgaben diskutiert wird und werden darf.
Die AfD ist im wesentlichen die einzige Partei in der auch heikle Themen oder auftretende inhaltliche Kontroversen nicht immer unter den Teppich der allgemeinen Alternativlosigkeit gekehrt werden (müssen).
Die AfD packt Themen und Probleme an, denen sich andere Parteien gar nicht stellen.
Also, frei nach dem alten CDU-Slogan (80er Jahre): „Meckert nicht, ich habe AfD gewählt.

Meine Ziele

Ich will mit meinen Parteifreunden dafür kämpfen, daß die Werte der Gesellschaft nicht immer mehr den Interessen verschiedener nationaler und internationaler Lobby-Gruppen geopfert werden. Dafür muß sich in Deutschland und v.a. in der heutigen EU noch vieles ändern. Damit wir uns endlich alle wieder ganzen Herzens begeistern können für Europa!!

Andreas Wirtz

Beisitzer

Persönliches

46 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder

Hobbies

Geschichte, Philosophie, Naturwissenschaft

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Ingenieur der Versorgungstechnik

E-Mail

a.wirtz[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Die Kraft einer jeden Gemeinschaft ist begrenzt, sie wird begrenzt durch die Fähigkeiten der geistigen Kultur und die Tragfähigkeit des greifbaren Landes. Egal welchen gesellschaftlichen Traum wir also verwirklichen wollen, er bleibt auf bestimmte Grenzen beschränkt. Die AfD ist die einzige Partei, die diese Grenzen ernst nimmt und den gesunden Egoismus der zerstörerischen Selbstauflösung vorzieht. Seit die Eurorettung und die Masseneinwanderung nur durch Relativierung des Grundgesetzes gerechtfertigt werden konnte, bröckelt in Deutschland der gesellschaftliche Konsens. Dieser Konsens muss wiederhergestellt werden und so sehe ich es als dringend notwendig an, die Gesellschaft über den Weg der Volksentscheide in den wesentlichen Fragen wieder zusammen zu führen. Ich glaube an die Demokratie und die Urteilskraft der Mehrheit und in diesem Glauben ist das Parteiprogramm der AfD wegweisend. Sie ist in diesen Punkten nicht konservativ, sondern sie fordert etwas Neues: Die Pflicht sich aus den persönlichen Lebenswerten der Menschen größtmöglich herauszuhalten und mehr direkte Demokratie zu wagen; dass dies auf einer Basis aufbaut, die wertkonservativ ist, ist für mich kein Widerspruch, sondern eine simple Notwendigkeit.

Meine Ziele

Ich will in einem Geist handeln, der nicht neu und doch die Bedingung für alles Neue ist: Jeder soll seiner Meinung ohne Sorge vor Verfolgung und Bedrohung, freien Ausdruck geben können. Die faschistoiden Züge der Regelungs- und Gesetzesflut der letzten Jahrzehnte haben das Leben im Allgemeinen und die Meinungsfreiheit im Speziellen, nicht bereichert, sondern ärmer, und freudloser gemacht. Es ist eine bedeutende Aufgabe, die Einschränkungen der Freiheit wieder auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, damit die zukünftigen Generationen sich mit aller Kraft ihren Ideen und Vorstellungen widmen können. Wohlstand und Glück entstehen nicht durch Gesetze, sondern durch den Willen sich an die Gesetze zu halten und durch selbstverantwortliches Handeln. Mein Fazit lautet darum: Vertraue dem Menschen und mache ihm das Leben leicht – er hat es verdient!